Beiträge zu 'Gesellschaft'

Buch – Enterprise 2.0

Was im WWW lĂ€ngst etabliert als Web 2.0 funktioniert hat nach und nach auch Einzug in Intranets von Unternehmen gefunden. David Weinberger, seiner Zeit Autor des Bestsellers Cluetrain Manifest, hat dazu nun ein Buch veröffentlicht: Enterprise 2.0 – Die Kunst loszulassen.

Via Metrohead 

Kommentieren Mai 8th, 2008

10 Gebote zur Online-Reputation

Website, Blog, Forum, XING, StudiVZ, MySpace, Facebook…. Schnell kann der eigene Ruf durch kleine Fehltritte im Netz versaut sein.

Um dem vorzubeugen sollten evtl. die 10 Gebote zur Online-Reputation befolgt werden.

via ethority

Kommentieren April 20th, 2008

3Sat – Die Welt ist eine Google

TV-Programmhinweis:

“Die Welt ist eine Google” auf 3Sat
Sonntag, 30. MĂ€rz
16:30 Uhr
Auch online verfĂŒgbar in der ZDF-Mediathek.

Kommentieren MĂ€rz 30th, 2008

Studien zu Communities und Social Networks

Online Communities und Social Networks erfahren nicht nur bei den Nutzer im Netz höchste Beliebtheit. Auch als Gegenstand fĂŒr Studien sind sie willkommen. Neben der hier bereits erwĂ€hnten Studie “Erfolgsfaktoren von Communities im Web 2.0 bin ich auf weitere Studien aufmerksam geworden:

  • Private Nutzung von Social Network Services (SNS) in Deutschland >> mehr
  • So redet das Web 2.0 ĂŒber Social Networks >> mehr

Via Crossmediale Kommunikation

Autor: ck

Kommentieren MĂ€rz 9th, 2008

Der Mann der Facebook ĂŒbersetzte

Facebook ist seit dem 1. MĂ€rz nun auch in Deutscher Sprache verfĂŒgbar.  Die Übersetzung vom Englischen ins Deutsche wurden von der Facebook-Community ĂŒbernommen. Auf jetzt.de gibt es nun ein Interview mit dem fleißigsten Übersetzter Sven Hagge.

Der Triumphzug des Netzwerkes erhĂ€lt somit neue Kraft und sicherlich werden zahlreich deutsche Nutzer sich registrieren. Herrn Zuckerberg – 23 Jahre und MillardĂ€r – wird es sicherlich freuen.

Autor: ck

Kommentieren MĂ€rz 7th, 2008

Wir wollen nicht gruscheln, adden, bloggen!

Spiegel-Online greift heute in dem Artikel “Was Netz-Nutzer wirklich wollen.” das Thema Online-Community auf. Die Studie ist zwar schon Ende 2007 erschienen, aber ich bin erst ĂŒber spiegel.de darauf aufmerksam geworden.
In einer neuen Studie der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Kooperation mit der Freundliche Netzwerke GmbH hat 46 Community-Betreiber, 172 Community-Nutzer befragt. Zudem wurden 14 große Netzwerke wie MySpace inhaltlich untersucht.

Das Ergebnis dieser Studie lĂ€sst sich zusammenfassen in: Was Communitybetreiber fĂŒr wichtig halten, ist den Nutzern oft egal und umgekehrt.

Die wenigsten wollen neue Online-Freunde kennen lernen, dafĂŒr lieber alte Bekannte wieder finden.
Die wenigsten wollen Randangebote wie Blogs und Feeds, sondern einen guten inhaltlichen Kern mit passenden Angeboten.
Die wenigsten wollen technische Gimmiks, sondern einen soliden Auftritt mit hoher Sicherheit.
Die wenigsten wollen……usw.

Die Studie kann bei Freundliche Netzwerke freundlich angefragt werden.
Ich hoffe sie kommt bald per E-Mail. Bin gespannt!

Autor: ck

1 Kommentar Februar 14th, 2008

Etabliert Facebook ein Parallel-WWW

ZunÀchst ein paar Fakten:

  • gegrĂŒndet 2004 fĂŒr Studenten an US-amerikanischen UniversitĂ€ten
  • seit 2006 fĂŒr alle zugĂ€nglich
  • aktuelle Nutzerzahl 62 Millionen
  • seit Januar 2007 verzeichnet Facebook einen Mitgliederzuwachs von 250.000 – tĂ€glich!
  • die Zahl der Nutzer verdoppelt sich alle 6 Monate
  • derzeit die 6. meist besuchte Seite in den USA
  • rund die HĂ€lfte der Nutzer besucht Facebook tĂ€glich
  • Facebook und nicht Flickr ist die Nr. 1 bei Foto-Sharing (14 Mio Foto-Uploads tĂ€glich)
  • ĂŒber 12.000 Anwendungen wurden von Dritter Seite fĂŒr Facebook gebaut
  • tĂ€glich werden rund 140 solcher Applikationen fĂŒr Facebook-Nutzer zur VerfĂŒgung gestellt

Spinnt man diesen rasanten Fortschritt weiter kommen folgende Fakten dabei raus:

  • Ende 2009 haben 1 Millarde Menschen einen Facebook-Account
  • Ende 2009 wirde es 100.000 zusĂ€tzliche Anwendungen geben.

Ob diese Prognosen real werden, wird sich zeigen. Aber Facebook scheint mehr als ein kurzer Web-Hype zu sein. Etabliert Facebook ein Parallel-WWW? Wozu noch ins WorldWideWeb rausgehen, wenn ich alles in der Nachbarschaft finde.

via MBI Blog – Facebook als die neue Plattform im Web?

Autor: ck

2 Kommentare Februar 12th, 2008

Mein guter Ruf im Web 2.0

Facebook, XING, MySpace und StudiVZ sind mittlerweile feste Bestandteile im Leben eines Internetnutzers. Der Spiegel griff kĂŒrzlich auch das Thema auf und berichtete vom “digitalen Selbstmord” einer Studentin. Sie hat sich aus allen Social Networks komplett zurĂŒckgezogen und ihre Accounts gelöscht.

Gerade Studenten und Absolventen kann die digitale Vergangenheit zur selbst errichteten HĂŒrde bei der Jobsuche werden. Bilder von feucht-fröhlichen Studienreisen, WG-Parties, etc. sind in VorstellungsgesprĂ€chen nur schwierig zu erklĂ€ren. Aber auch Web-Routiniers hinterlassen ihre Spuren im Web.
Der Blog Crossmediale Kommunikation gibt einige Infos, wie Online-IdentitÀtsmanagment funktionieren kann.

Autor: ck

Kommentieren Februar 4th, 2008

Aktensammelstelle zum Informationsfreiheitsgesetz (IFG)

Das Gesetz zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes, auch Informationsfreiheitsgesetz (IFG) genannt, ist am 1. Januar 2006 in Kraft getreten und ermöglicht jedermann den freien Zugang zu Informationen von Bundesbehörden. Das damit verbunden Öffentlichkeitsprinzip und die Verwaltungstransparenz ist zwar gegeben, jedoch sind die Kosten bzw. GebĂŒhren, die bei einer Anfrage anfallen, relativ hoch.

Die Aktensammelstelle des Chaos Computer Club e.V. (CCC) und des Vereins zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V (FoeBuD e.V.) haben deshalb eine gemeinsame Aktensammelstelle ins Leben gerufen. Sinn und Zweck dieser Platform ist ein öffentliches Archiv bereits „befreiter Dokumente“. DarĂŒber hinaus können aber auch Anfrageideen formuliert werden. Die Plattform steckt noch in den Kinderschuhen und besteht im Moment noch aus gerade mal fĂŒnf „befreiten Dokumenten“. Dennoch lohnt es sich vielleicht, diese Initiative in den nĂ€chsten Monaten zu beobachten. Wer möchte kann sich auch den RSS-Feed ĂŒber die zuletzt eingestellten Akten abonnieren. Ob diese Plattform wirklich angenommen wird zeigt sich in den nĂ€chsten Monaten.

Nachtrag: Wer schon immer mal wissen wollte wie die neuen ReisepĂ€sse funktionieren, der bekommt in der Akte “ePass Technical Guideline Advanced Security Mechanisms for Machine Readable Travel Documents – Extended Access Control (EAC), Version 1.0″ einige Einblicke.

Autor: Jakob Lipps

Kommentieren MĂ€rz 7th, 2006

Kleine Helfer zur Bundestagswahl 2005: Wahl-O-Mat & Reform-O-Mat

Nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl. Viele haben ihre Wahl schon getroffen, aber einige sind sich noch unsicher. Der Wahl-O-Mat kann bei unentschlossenen WĂ€hlern als Entscheidungshilfe dienen. Viel interessanter wird es aber, wenn der Favorit bereits feststeht. Die Beantwortung der 30 Fragen kann unter UmstĂ€nden zu einem ganz anderen Ergebnis fĂŒhren.

“Der Wahl-O-Mat bietet Ihnen anhand von einfachen Thesen einen Einblick in wichtige bundespolitische Fragen. Vergleichen Sie Ihre eigenen Ansichten mit den Positionen der einzelnen Parteien und finden Sie heraus: Welche Partei vertritt Ihre Meinung am besten? Am Ende erhalten Sie Ihr persönliches Wahl-O-Mat-Ergebnis: Die Angabe der Partei, mit der die grĂ¶ĂŸte Übereinstimmung herrscht. FĂŒr die Bundestagswahl am 18. September 2005 sind BĂŒndnis 90/GrĂŒne, CDU/CSU, Die Linkspartei,PDS, FDP und SPD im Wahl-O-Mat vertreten. Der Redaktionsschluss fĂŒr die Parteien war der 12. August 2005.”

Wer Gefallen am Wahl-O-Mat gefunden hat, dem sei auch noch der Reform-O-Mat zu empfehlen, den Kontrollfeld in Zusammenarbeit mit Pleon entwickelt hat:

“Gesundheitsminister fĂŒr einen Tag – was wĂŒrden Sie verĂ€ndern? BĂŒrgerversicherung, Kopfpauschale, Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze, jeden Tag berichten die Medien ĂŒber neue VorschlĂ€ge von Experten zur Reform des maroden Systems der Gesetzlichen Krankenversicherung. Doch welche Reformoptionen bringen welchen Effekt? Probieren Sie es ganz einfach aus mit dem Reform-O-Maten.”

Autor: Jakob Lipps

Kommentieren September 12th, 2005

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