Beiträge zu 'Open Source'

Programmierwettbewerb fĂŒr Firefox-AddOn

In KĂŒrze erscheint der Firefox 3.0. NatĂŒrlich soll es auch dafĂŒr wieder massig AddOns geben. Mozilla hat den Programmierwettbewerb Extend Firefox3 Contest ins Leben gerufen. Entwickler können noch bis zum 4. Juli ihre Firefox-Erweiterung bei Mozilla einreichen.

Ein unabhÀngige Jury ermittelt die Gewinner. Als Hauptpreise winken drei Mac Book Air von Apple.

Kommentieren MĂ€rz 21st, 2008

Google fĂŒr Non-Profits

Your are changing the world. We want to help you.Goolge for Non-Profits.

Google will kĂŒnftig seine Dienste fĂŒr Non-Profit-Organisationen kostenlos und zentral gesammelt zur VerfĂŒgung stellen. In einem one-stop-shop werden alle Google-Dienste aufgelistet die fĂŒr solche Organisationen relevant sein könnten. Von Gmail ĂŒber Dogs, Grants bis Blogger und YouTube.

Via Offical Google Blog 

Kommentieren MĂ€rz 21st, 2008

Wiki-Matrix

Wikis werden immer populĂ€rer. Sei es fĂŒr Interessengemeinschaften, zur internen Unternehmenskommunikation oder fĂŒrs Projektmanagement. Mittlerweile gibt es zahlreiche Wikis mit unterschiedlichen Funktionen.

Die Wiki-Matrix erleichtert die Wahl und vergleicht Wikis. Sicherlich hilfreich bei der Entscheidung, welches Wiki zum Einsatz kommen soll.

Kommentieren MĂ€rz 16th, 2008

Google bietet YouTube fĂŒr Jedermann an

Laut einer Meldung auf Spiegel-Online plant Google YouTube fĂŒr Jedermann zu öffnen. Im YouTube-Blog ist bisher die Rede von einer Erweiterung der API-Schnittstelle.

Auszug Spiegel-Online:
“Gestern hat Google wieder strategisch gehandelt – mit der AnkĂŒndigung des Tochterunternehmens YouTube, das Videoportal zum Baukasten fĂŒr jedermann zu machen. KĂŒnftig darf sich jeder eine eigene Videoseite mit YouTube-Hilfe bauen – und sogar Werbeeinnahmen dafĂŒr kassieren.

Im Klartext: YouTube verschenkt sich selbst. An jeden, der es haben will. Das ist ein riskanter und sehr teurer, aber durchaus erfolgversprechender Schachzug.”

1 Kommentar MĂ€rz 13th, 2008

WordPress – Plugins und Tutorials gesammelt

UrsprĂŒnglich eine reine Blogsoftware gedacht, etabliert sich WordPress zunehmend als CMS. FĂŒr kleinere Internetauftritte, z.b. private Websites oder Visitenkarten eignet es sich hervorragend. Auch fĂŒr Laien ist es einfach zu installieren und zu pflegen. Eine Menge an Widgets, Plugins und Tutorials erleichtern einem die Arbeit.
Bei texto.de habe ich eine sehr nĂŒtzliche Auflistung gefunden.  Die Links sind nach folgenden Themen sortiert und werden stetig aktualisiert:

  • Chefsache techische Admin
  • WordPress als CMS
  • WordPress SEO
  • Kommentare gestalten
  • Sidebar und Navigation
  • BeitrĂ€ge gestalten
  • Stichwort: Random, Bilder, Texte
  • Gallerien, Bilder, Video, Multimedia
  • der Traum vom schnellen Reichtum
  • Spieglein, Spieglein an der Wand
  • Kein Meister fĂ€llt…
  • Ach ja und dann noch…

Tipp: Als Lesezeichen setzen!

Autor: ck

Kommentieren MĂ€rz 7th, 2008

SNIPPLR – Codeschnipsel online archivieren und teilen

Heute macht Dr. Weblog auf SNIPPLR aufmerksam. Registrierte Nutzer können mit SNIPPLR Codeschnipsel online archivieren und mit anderen teilen und bearbeiten. Nicht registrierte Nutzer können aktuell ca. 4000 Schnipsel durchsuchen. Zu finden gibt es einiges: Actionscript, CSS, HTML, Java, Oracle, Ruby on Rails, WordPress, XML und so weiter.

Autor: ck

Kommentieren Januar 30th, 2008

Adobe Labs – Spry framework for Ajax

Neben zahlreicher Ajax Frameworks aus der OpenSource Gemeinde wie script.aculo.us hat nun auch ein kommerzieller Anbieter ein Framework unter der BSD Lizenz fĂŒr Ajax entwickelt: Adobe.
Nach der Übernahme von Macromedia ein besonders bemerkenswerter Schritt, da die eingekaufte Flashtechnologie zumindest funktionell im technologischen Wettbewerb zur Ajax Technologie steht. Konkurrenz im eigenen Haus oder spĂ€te Rache an Macromedia?
Adobe Labs – Spry framework for Ajax

Autor: Knut Schade

Mai 11th, 2006

Firefox Video-Wettbewerb

Firefox hat die Gewinner des Video-Wettbewerbs vorgestellt. Zu unserem Favoriten gehört der folgende Film, der immerhin der zweiten Platz belegt hat:

Kommentieren Mai 2nd, 2006

TYPO3 4.0 – auf dem Weg zum Enterprise Content Management System

TYPO3 4.0Nun ist es endlich so weit. Mit etwas VerspĂ€tung steht ab sofort das Content Management System TYPO3 Version 4.0 zur VerfĂŒgung. Wir haben in der vergangenen Wochen schon die Beta Versionen getestet und es ist nicht zu ĂŒbersehen, dass mit der Version 4.0 ein neues Zeitalter fĂŒr TYPO3 beginnt. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:

Workspaces
In der Version 4.0 kommt erstmals die von Kaspar SkÄrÞj entwickelte Erweiterung Workspaces zum Einsatz. Bei vorangegangen Versionen von TYPO3 wurden immer wieder die zu geringen Redaktions-Workflow Funktionen bemÀngelt, die vor allem bei umfangreicheren Projekten unbedingt notwendig sind.

Workspaces ermöglicht eine umfangreiche Verwaltung des TYPO3 Lebenszyklus von sog. „Branch“ ganzen SeitenbĂ€umen, ĂŒber „Page“ einzelne Seiten bis hin zu „Element“ einzelne DatensĂ€tze. Dabei besteht die SchlĂŒsselfunktion von Workspaces in der Versionierung von Inhalten, die es den Redakteuren ermöglicht Seiten und einzelne Contentelemente zu bearbeiten, ohne dass diese gleich veröffentlicht und somit fĂŒr den Besucher sichtbar sind. Mit den entsprechenden Rechten können die versionierten „EntwĂŒrfe“ auch „drafts“ genannt, gegen die „Live Inhalte“ ausgetauscht werden.

Die Implementierung komplexer Redaktions- Workflows wird also zukĂŒnftig eine der SchlĂŒsselfunktionen von TYPO3 sein und auch ein weiter Schritt hin zu einem Enterprise Content Management System.

DAM
DAM steht fĂŒr Digital Asset Management System. Die vormals als Extension angebotene Erweiterung steht in der Version 4.0 als Standardkomponente zur VerfĂŒgung und ersetzt den Bereich „Filelist“, der innerhalb von TYPO3 zur Verwaltung von Dateien gedient hat. Neben dem Import und Export von Dateien und den bekannten Funktionen eines Filesystem, wie kopieren, löschen, umbenennen und verschieben, verfĂŒgt das DAM ĂŒber die Möglichkeit zur Vergabe von Metainformationen und Kategorien zu den jeweiligen Dateien.

Die Rechteverwaltung von TYPO3 macht es möglich, dass den Redakteuren die benötigten Dateien nicht in Form eines Filesystems angeboten werden, sondern ĂŒber Kategorien und Metainformationen ĂŒber eine integrierte Suchfunktion ausgewĂ€hlt und als Asset bereitgestellt werden können. Gerade bei umfangreicheren Projekten und Intranet Lösungen, die meist eine umfangreiche Dateiverwaltung benötigen, kommen die Vorteile des DAM zum tragen.

Neben der Dateiverwaltung fĂŒr Redakteure eignet sich das DAM aber auch zum Einsatz als Frontendmodul. Die Metainformationen könnten beispielsweise zur Darstellung von Bildgalerien, oder Produkten eines Online Shops dienen. Auch der Einsatz als Literaturdatenbank oder Verzeichnis ist ohne weiteres denkbar.
Das DAM erfĂŒllt eine weitere Anforderung an ein Enterprise Content Management System und macht den Einsatz von TYPO3 als Extra- oder Intranetlösung mit umfangreicher Dateiverwaltung noch interessanter.

DBAL Version 1.0 (Database Abstraction Layer)
DBAL ist eine API (Application Programming Interface) zur Integration unterschiedlicher DBMS (Datenbankmanagementsystem). DBAL arbeitet unter anderem mit PEARDB und ADOdb zwei bereits existierenden Datenbank-Übersetzung-Bibliotheken die MySQL, PostgreSQL, Interbase, Firebird, Informix, Oracle, MSSQL, Foxpro, Access, ADO, Sybase, FrontBase, DB2, SAP DB, SQLite, LDAP u.a. UnterstĂŒtzen.

Damit sei nur ein kleiner Teil der unzĂ€hligen Neuerungen der Version 4.0 genannt. DarĂŒber hinaus wurden viele Bungs behoben und ein neues Backenddesign entwickelt. Trotz der VerspĂ€tung und ein paar kleinerer Probleme ist es wirklich beeindruckend mit welcher ProfessionalitĂ€t das Open Source Content Management System TYPO3 in den letzten Jahren weiterentwickelt wurde.

Autor: Jakob Lipps

3 Kommentare April 7th, 2006

Mircrosoft tritt Gremium fĂŒr Open Document Standard bei

WĂ€re heute der 01.04, hĂ€tte man diese Meldung wohl fĂŒr einen Aprilscherz halten mĂŒssen. Wie silicon heute meldete, ist Mircrosoft dem Standardisierungsgremium fĂŒr das Open Dokument Format beigetreten. Ein Grund zur Freude? Kritiker vermuten, dass der Beitritt lediglich dazu dienen soll die ISO Zertifizierung von ODF zu verzögern, um fĂŒr das eigene „offenen“ Format Office Open XML die ISO-Zertifizierung vor dem ODF Format zu erhalten.

Redmond bestreitet die VorwĂŒrfe. Der Beitritt diene nur dazu, um besser fĂŒr das eigene „offene“ Format Office Open XML werben zu können.

Autor: Jakob Lipps

Kommentieren MĂ€rz 29th, 2006

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