November 11th, 2005
schon 2006 wird auf etwa 80.000 Rechnern der französischen Steuerbehörde das Open Source Office Paket OpenOffice laufen. Nicht nur die Einsparung von rund 29 Millionen Euro, sondern auch die ständige Weigerung von Microsoft zukünftig den sog. OpenDocument Standard zu unterstützen, hat in der Vergangenheit immer wieder dazu geführt, dass öffentliche Institutionen auf OpenOffice setzen. Die Steuerbehörde prüft auch eine mögliche Linux Migration.
Nach einer Studie der europäischen Union FLOSS, kommen die meisten Open Source Entwickler aus Frankreich (16,4%) gefolgt von Deutschland (12,4%) und den USA (10,3%)
Autor: Jakob Lipps
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